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Klaus Eichhammer

Klaus Eichhammer wird 1952 in Regensburg geboren, wo er 1972 seine Schulzeit mit dem Abitur abschließt.

Während der Schulzeit beschäftigt er sich bereits intensiv mit Schwarz/Weiss- und Farbfotografie.
1971 zeigt er eine erste Ausstellung grossformatiger Fotos zusammen mit Thomas Kirzinger.
Von 1972 bis 1974 absolviert er seinen Zivildienst beim BRK Regensburg als Sanitäter.

1976 bis 1980 Regiestudium an der Hochschule für Film und Fernsehen in München. Schon während des Studiums steht die Kameraarbeit im Mittelpunkt seines Interesses, es entstehen zahlreiche Hochschulproduktionen.
Seit 1981 arbeitet Klaus Eichhammer als freier Kameramann für Kino und Fernsehen.

Unter anderem fotografierte er Maria Knillis Erstling "Lieber Karl", die Dominik-Graf-Filme "Tiger, Löwe,  Panther" und "Spieler", sowie Sherry Hormanns "Leise Schatten" und Hans-Christian Schmids "Nach 5 im Urwald" und "23 – Nichts ist wie es scheint".
Weitere Arbeiten mit Bernd Schadewald ("Schicksalsspiel" und "Angst" 1993), Martin Weinhart ("Durst" 1992 und "Schiller" 2004), Kai Wessel ("Es war einer von uns" 2010) und Max Färberböck ("Kronenhalle" 2011)

1992 beginnt die erfolgreiche und beständige Zusammenarbeit mit Rainer Kaufmann, mit dem er inzwischen über 25 Projekte realisiert hat, unter anderem die Kinofilme:
"Die Apothekerin", "Kalt ist der Abendhauch", "Stadtgespräch", "Long hello and short goodbye" und "Ein fliehendes Pferd".
... und die Fernsehfilme:
"Die Kirschenkönigin", "Marias letzte Reise", "Ein starker Abgang",
"Das Beste kommt erst", "Ellas Geheimnis", "In aller Stille",
aus der Reihe "Bella Block" – "Blackout" und "Das schwarze Zimmer" und die Heimatkrimis "Erntedank", "Föhnlage" und "Milchgeld".

Klaus Eichhammer lebt mit seiner Familie in München.

Auszeichnungen
1994   Deutscher Kamerapreis, Köln,
in der Kategorie Fernsehfilm
für „Schicksalsspiel“ R: Bernd Schadewald
     
1994   Festival Cinema Jove, Valencia,
la millor fotografia,
für „Durst“ R: Martin Weinhart
     
1999   International week of fantastic cinema, Malaga,
best cinematography,
für „Die Apothekerin“ R: Rainer Kaufmann